
Die Geschichte, die sich wie von selbst erzählt
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„Ich habe an der TU Dresden Maschinenbau studiert,
mit der Spezialisierung Energieumwandlung.
Damals ging es darum, wie man physikalische Energie effizient von einer Form in die nächste überträgt — Wärme in Bewegung, Druck in Kraft, Energieverluste minimieren, Wirkungsgrade steigern.
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Und viele Jahre später habe ich gemerkt:
Eigentlich mache ich heute genau dasselbe, nur mit Menschen.
INKOBA ist im Kern nichts anderes als ein System zur Energieumwandlung des Wissens.
Deshalb der neue Begriff: ENERGIEWISSEN
Wir wandeln Informationsüberlastung in Klarheit um.
Wir wandeln Stillstand in Fortschritt um.
Wir wandeln Komplexität in Fokus um.
Wir wandeln Missverständnisse in Verständigung um.
Das ist eine ähnliche Denkarchitektur wie in der technischen Thermodynamik —
nur hier geht es nicht um Maschinen,
sondern um Köpfe, Teams und Organisationen.
Für mich schließt sich damit ein Kreis:
Ich habe damals gelernt, wie man Energie erhält und effizient nutzt.
Heute helfe ich Menschen und Unternehmen, genau dasselbe mit ihrem Wissen zu tun und dabei die moderne digitale Technik sinnvoll und selbstverständlich zu verwenden“






